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Yasmine Hamdan
Avant-Pop
Electronic
Trip-hop
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Doors
19:30
Start
20:30
YASMINE HAMDAN LBN
Support : Aino Salto CH

Nach siebenjähriger Pause kehrt die libanesische Künstlerin Yasmine Hamdan mit ihrem dritten Album zurück, das den Titel „I remember I forget وبتذكر بنسى“ trägt und im vergangenen September erschienen ist. Sie, die mit ihrer wegweisenden Beirut-Elektro-Indie-Band Soapkills bekannt wurde, ist seit 2012 als Singer-Songwriterin tätig und verwebt gekonnt vielfältige Einflüsse: panarabische Wurzeln, Pop und poetische Texte, Elektro, Soul und Gitarrenmelodien.  

Wer sie einmal gehört hat, vergisst ihre einzigartige Stimme nicht mehr, die zugleich rau und zutiefst ausdrucksstark ist. Manche werden sie in Jim Jarmuschs Film „Only Lovers Left Alive“ entdeckt haben, der 2013 in Cannes ausgezeichnet wurde und in dem sie sowohl spielt als auch singt. Für ihr neues Album hat sie sich in die Codes des klassischen arabischen Gesangs vertieft und erfindet diese mit Finesse neu. Ihr Universum webt Verbindungen zwischen dem Intimen, dem Poetischen und dem Politischen, getragen von einer starken Verbundenheit mit der arabischen Sprache, die sie als Trägerin von Emotionen wählt.  

Zurück auf der Bühne kehrt Yasmine Hamdan mit einer Intensität zurück, die zugleich schlicht und voller Anmut ist, und bekräftigt mehr denn je ihren einzigartigen Platz in der zeitgenössischen Musiklandschaft. Sie entführt das Publikum in ein kraftvolles, immersives Erlebnis und führt es in Stimmungen, die mal düster, immer aber einfühlsam sind und in denen die Poesie zum Vorschein kommt.

In full solidarity with Lebanon 🇱🇧

For fans of Soapkills, Fairuz, Lhasa de Sela
Vorverkauf
Standardpreis
40,00 CHF
Reduzierter Preis
28,00 CHF

Abendkasse
Standardpreis
45,00 CHF
Reduzierter Preis
31,50 CHF
Support : Aino Salto

Stellt euch die Menschheit als Schwarm jugendlicher Vögel vor, frisch aus dem Nest gefallen, noch dabei zu lernen, gemeinsam zu fliegen. Willkommen in der Welt von Aino Salto, dem Soloprojekt von Sonia Loenne — geboren in Frankreich, aufgewachsen in Leipzig, gelandet in Bern. Ihren Künstlernamen klaut sie sich aus der finnischen Mythologie: Aino, die sich lieber in einen Fisch verwandelt, als einen alten Mann zu heiraten, den man ihr aufzwingt.  

Mit ihrer treuen Band (Flügelhorn, Keys, Kontrabass, Schlagzeug) formt sie einen bittersüssen Indie-Pop mit Jazz-Anklängen, der von Wut, Schwesternschaft und Weltuntergängen erzählt — und trotzdem Lust aufs Tanzen macht. Ja, beides gleichzeitig. Drei EPs in achtzehn Monaten, ein Auftritt bei der Montreux Jazz Fall Residency, und eine Botschaft, die sie an jedem Konzert einhämmert: Eine andere Welt ist möglich — und wir füttern die Fantasie, bis sie Wirklichkeit wird. Wir freuen uns jetzt schon.