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Gibloux
Industrial Wave
No Wave
Indie Rock
Synth-Pop
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Doors
20:30
Start
21:00
End
02:45
Curfew
03:00
SOIRÉE GIBLOUX LIBRE


Zeitplan: 
Doors: 20h30
Pili Coït: 21h00 - 22h00
Héloise: 22h00 - 22h50
Roy And The Devil's Motorcycle: 22h50 - 23h50
Spear Flower: 23h50 - 00h20
After: 00h20 - 02h45


Am 7. November übernimmt das Festival du Gibloux die Bobine – und noch ein bisschen mehr! Dieses Jahr feiert das einzigartigste Festival seiner Art sein 40-jähriges Jubiläum. Vor Kurzem hat man darüber gesagt: „Le Gibloux Libre ist eine unglaubliche, solidarische Musik-ZAD.“ Mal sehen, was das in den Mauern von Fri-Son gibt – hoffentlich hält alles stand. 

For fans of Festival du Gibloux
Vorverkauf
Standardpreis
15,00 CHF
Reduzierter Preis
10,50 CHF

Abendkasse
Standardpreis
19,00 CHF
Reduzierter Preis
13,30 CHF
Spear Flower

Mit ihrem Projekt Walter Frosch haben die beiden Schaffhauser die Schweizer Szene erobert – Radios, Ruhm und Rockstarlife inklusive. Nach prägenden Abenteuern wie YC-CY fegen diese DIY-Antihelden nun alles vom Tisch, um bei null neu zu starten. Und klar: nicht ohne Grund! Ihr neues Projekt ist laut, feuchtkeller-tauglich und kompromisslos Punk – im aufregendsten Sinn des Wortes. 

Roy and the Devil’s Motorcycle

Geruch von verbrannten Neuronen, unerträgliche Hitze, Distortion bis zum Anschlag. Ein alter Blues-Kern, sabotiert von dreckigen, experimentellen Einflüssen. Velvet Underground oder Spacemen 3 kommen einem sofort in den Sinn, wenn diese durchgeknallten Berner Cowboys die Bühne entern – und das Publikum in Ekstase treiben.

Hélöise

Hélöise verkörpert einen Punk ohne müde Gitarren – als wäre man zurück im Jahr 1983, aber eben nicht, als ob in vierzig Jahren nichts passiert wäre. Hinter dem Namen steckt die Zürcherin Sabina Leone: am Schlagzeug näht sie perkussive Muster aus Fragmenten vom Rand. Seit 1993 in Bewegung, hat sie tausend Projekte getragen: auf Italienisch mit Sorelle Leone, im Crossover und mit Subversion bei Wemean, damals, als man noch von „Frauengruppen“ sprach. Heute kulminiert alles: Das ist Hélöise.

Im Rahmen des Projekts TransHelvetiQ, in Zusammenarbeit mit der FCMA. 

Pili Coït

Es muss kratzen: Liebe als wilder Kampf, im Takt der Herztrommeln, die flatternde Blumen streicheln. Zwei Stimmen, Gitarre, Floortom, Kanister und Synth-Drum: das Duo schwitzt einen Lo-Fi-Noise, in dem sinnliche Melodien mit scharfen Riffs und unberechenbaren Rhythms flirten. 

After w/ Gibloux Libre!