Der aus São Paulo stammende und in New York lebende Sessa, mit bürgerlichem Namen Sergio Sayeg, verbindet ganz selbstverständlich und mit verblüffender Leichtigkeit musikalische Referenzen und Einflüsse – von Rock über Jazz bis hin zu Samba und Soul.
Mit seinem neuen Album „Pequena Vertigem de Amor“ (Kleiner Schwindel der Liebe), das im November 2025 erschien, erweitert der Künstler das leuchtende und poetische Universum, das er seit seinen Anfängen im Jahr 2019 aufgebaut hat, und behält dabei seinen charakteristischen Sound bei: Akustikgitarre, afro-brasilianische Percussion und der Dialog zwischen seiner so unverwechselbaren Stimme und den Frauenchören. Auf diesem Album, das über ein Jahr lang in dem von ihm mitbegründeten Studio aufgenommen wurde, feiern die Texte das Vatersein und vermischen intime Chroniken mit Reflexionen über das Leben angesichts von Veränderungen.
Im Fri-Son nimmt der Künstler das Publikum mit auf eine intime Reise zu den brasilianischen Klängen der späten 70er Jahre, vermischt mit psychedelischem Soul – ein Eintauchen in sein strahlendes Universum. Ein Abend, der die Zeit stillstehen lässt, an dem jede Note eine Geschichte erzählt.
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