16. Tage gegen Gewalt an Frauen*

Dienstag, 12. November 2019
Prenez votre mamie avec vous!

C’est pour ton bien... Mamie! - After musicale 

Afra Kane NG/IT

Yoanna FR/CH

Price: 
Prix libre
Doors: 
21:00
Location: 
Bobine

 

Der Verein Juristinnen Schweiz freut sich, in Zusammenarbeit mit der Uno, dem Verein Solidarité Femmes, den Partnerinstitutionen sowie der Absolutely Agentur, die Organisation der Veranstaltung « C’est pour ton bien... Mamie! » (« Es ist für dein Wohl… Grossmutter ») bekannt zu geben. Dieses Treffen, das sich als generationenübergreifend versteht und sich an alle zwischen 7 und 107 Jahren richtet, wird anlässlich der internationalen Aktion « 16 Tage gegen Gewalt an Frauen* » organisiert und findet am Dienstag, den 12. November ab 18h30 zuerst im MOSAIK (Rte des Arsenaux 16a) und danach im Fri-Son in Fribourg statt.
Die Afterparty dieses aussergewöhnlichen Ereignisses findet um 21h im Fri-Son statt, mit zwei Konzerten von zwei starken, engagierten und talentierten Frauen: Afra Kane (NG/IT), Gewinnerin des Montreux Jazz Talent Awards - Solo 2019, und Yoanna (FR/CH) zur Veröffentlichung ihres zweiten Albums « 2e sexe ».

 

AFRA KANE (21:00)
Afra Kane, eine Perle des Soul mit R’n’B und Blues-Einflüssen, ist Gewinnerin des Montreux Jazz Talent Awards - Solo 2019. Die in der Schweiz lebende Sängerin und Pianistin mit italo-nigerianischen Wurzeln veröffentlichte letztes Jahr ihr erstes Album « Scorpio ». Das Album lässt uns eine weiche, kontrollierte und kühne Stimme entdecken, die auf jazzigen Soulmelodien schwebt. Sie erlernte die Harmonien der Musik durch die grossen klassischen Namen, aber das Singen eignete sie sich beim Hören von Aretha Franklin, Nina Simone oder auch Otis Redding an. Ein starkes musikalisches Erbe, das es der Singer-Songwriterin ermöglicht, neue, frische und fesselnde Stücke zu produzieren.

 

YOANNA (21:45)
Yoanna ist Wahrheit, Authentizität, Ehrlichkeit, Sensibilität und eine laute Stimme, um ihre Ansichten zu verteidigen. Mit ihrem neuen Werk « 2ème sexe » kehrt sie als Kriegerin zurück. Sie hat etwas zu sagen, über sich selbst, über uns, über Politik, über die Gesellschaft, über Gefühle, über Einsamkeit, über den Tod, und über das Leben im Allgemeinen. Wenn sie ihre Zeitgenossen betrachtet, hat sie Adleraugen, und seit ihren Anfängen schreibt sie Musik ohne Tabus. Zwischen Lachen und Weinen, Wut und Emotion ist es schwierig, diesem Energiebündel zu widerstehen.